In der Marktforschungspraxis gibt es häufig folgende Situationen:
- Aus einer Konsumentenbefragung liegt eine Fülle von Urteilen der eigenen Marke und der Wettbewerber vor
- Die Ergebnisse einer Mitarbeiter-Zufriedenheitsuntersuchung lassen sich nach Abteilungen untergliedern
Die tabellarische Darstellung solcher Ergebnisse ist oft mühsam, da die in solchen „Zahlenwiesen“ enthaltenen Strukturen nur schwer erkennbar sind.
Das erschwert die zentrale Marketing-Aufgabe, gezielt und planmäßig die Positionen der eigenen Angebote zu analysieren, zu stärken und sich vom Wettbewerb abzusetzen. Denn nur Unternehmen oder Produkte mit einer außergewöhnlichen Marktstellung haben im Konkurrenzkampf gute Chancen.
Mapping-Verfahren ermöglichen es, schneller die Übersicht zu gewinnen. Getreu dem Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ (in diesem Falle: „Zahlen“). Leicht wird erkennbar, welche Produkte ähnlich sind, welche Produkte Nischen abdecken, und welche Schwächen sie im Vergleich zum Wettbewerb aufweisen. Relevante Verfahren sind …






